EINSATZBEREICHE


Die Einsatzfelder der Sprach- und Integrationsmittler*in sind vielfältig: Zu den Nutzer*innen zählen unter anderem Behörden, Kliniken, psychiatrische Einrichtungen, die Kinder- und Jugendhilfe, Beratungsstellen der Wohlfahrtsverbände, Arbeitsvermittlungen und Schulen ect. Die Dienste der muttersprachlichen Dolmetscher*innen erfolgen auf Honorarbasis. Folgende Bereiche sind beispielhaft aufgeführt:

Bereich Bildung, Kinder- und Jugendhilfe:
  • Unterstützung der Elternarbeit in der Kita, in Familienzentren,
    Schulen und in der OGS
  • Unterstützung und Förderung des migrationssensiblen Kinderschutzes
  • Begleitung unbegleiteter, minderjähriger Flüchtlinge (UMF)
Sozialbereich:
  • Verbesserung der Kontaktaufnahme mit den Regeldiensten
  • Schnellere Verständigung über Beratungsdienste
  • Hilfe bei kultursensibler Beratung und Betreuung
  • Unterstützung und Entschärfung bei Konfliktgesprächen
Gesundheitsbereich:
  • Erleichterung der Anamnese und Diagnostik
  • Vermeidung von Mehrfachterminen und Fehlbehandlungen;
  • bessere Versorgungsqualität und höhere Patientenzufriedenheit
  • besseres Verständnis für unterschiedliche Krankheitskonzepte
  • Unterstützung der kultursensiblen Pflege
  • Unterstützung bei Beratungsbedarf im Behindertenbereich
  • Unterstützung im Rahmen von Therapieverfahren
Vorteile für das Fachpersonal
  • Verbesserung der Zugänge zu Migranten_innen und ihren Familien
  • Schnellere Verständigung über Dienstleistungen und Angebote
  • Verbesserung der Beratungsqualität
  • Verbesserung der Akzeptanz notwendiger Hilfsmaßnahmen
  • Steigerung der Zufriedenheit
  • Kostenersparnis durch Optimierung zielgerichteten Arbeitens
  • Erhöhte Chance, vereinbarte Ziele zu erreichen
  • Kritisches interkulturelles Lernen und Diskriminierungssensibilität in der eigenen Organisation
  • Abbau von Fremdheitsängsten und Verunsicherung
  • Förderung der Gleichbehandlung
Vorteile für den Kunden
  • Verbesserung der Kontaktaufnahme zu Diensten und Angeboten
  • Verbesserung möglicher Sprachbarrieren
  • Verbesserung der interkulturellen Kommunikation
  • Überwindung möglicher Missverständnisse
  • Schaffung einer Vertrauensbasis
  • Schnelle Klärung der Anliegen
  • Präzisere und Umfangreichere Information über Hilfssysteme
  • Verbesserung der Gleichbehandlung